Utopie: offline
connected by visarte zentralschweiz
Kornschütte Luzern
2. – 17.November 2018
Kuratiert von Mischa Camenzind

mit Arbeiten von: Judith Albert, Heidi Baggenstos, Patricia Jacomella Bonola, Caroline Brühlmann, Ida Dober, Philipp Ehgartner, Pia Frey, Carmela Gander, Rene Gisler, Martin Gut, Edwin Grüter, Susanne Hofer, Albert Merz, Andreas Rudolf, Reto Scheiber, Sabine de Spindler, Achim Schröteler, Andre Schuler, Esther Wicki-Schallberger, Yvonne Christen Vagner

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Unter dem Titel Utopie I-III veranstaltet visarte zentralschweiz, der regionale Berufsverband für visuelle Kunst, eine dreiteilige Ausstellungsreihe in der Kornschütte Luzern. Dabei werden die Lebensformen des modernen Menschen thematisiert und kritisch reflektiert. Die inhaltlich zusammenhängende Ausstellungs-Trilogie verweist auf eine bewusste Verortung in der Zukunft und dem Umgang damit in der Gegenwart: Wer wird der moderne Mensch sein? Was sind Chancen, Risiken und Strategien?
Den Anfang macht die Ausstellung Utopie I offline mit der Vernissage am 02. November 2018. Begleitet vom freischaffenden Kurator Mischa Camenzind umkreist die medial vielfältige Ausstellung auf spielerische Weise diesen heutzutage vermeintlichen Widerspruch zwischen "Utopie" und "offline". Da "offline" mehr ist als die Absenz des Digitalen, sind auch die Poesie, die Rückkehr zum Realen, Ironie und der Zufall wichtige Begriffe dieser Ausstellung, zu der zwanzig Zentralschweizer Künstlerinnen und Künstler eingeladen wurden.
Neben einer gemütlichen Leseecke, wo man sich durch Literatur und Dokumentationen vertiefter mit der Thematik der Digitalisierung auseinandersetzen kann, wird diese Veranstaltung mit einem Gespräch zwischen Vertretern der Wissenschaft, der Philosophie und der Kunst an der Finissage am 17. November um 15 Uhr abgeschlossen.
(Medientext)

 

Ein Wal, der in der Badewanne aufgewachsen ist, muss denken, das Meer haben Wände
6 ½ im Exil
Hermetschloostrasse 77, Zürich
7. - 22. September 2018
Kuratiert und organisiert von Mischa Camenzind, Philipp Ehgartner und Peter Baracchi

Mit Arbeiten von: Eliane Zgraggen, Matthias Gubler, Susanne Hofer, Sebastian Sieber, HARUKO, Marc Elsener, Georgette Maag, Simon Ledergerber, Philipp Ehgartner, Peter Baracchi, Ian Anüll, Esther Mathis, Alex Schauwecker, John Trashkowski, Eva Wandeler, Marc Lee, Heiko Blankenstein, Andrea Suter, Wink Witholt, Nico Sebastian Meyer, Esther Kempf, Severin Müller, Mischa Camenzind, René Fahrni, Andreas Marti, Regula Spörri

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"...Wir sind alle in der Badewanne aufgewachsen, hin -und hergerissen zwischen dem Design der mütterlichen Arme und dem des Stöpsels. Wir sitzen fest in der Innausstattung unserer Biografien und rufen Bilder auf voller Ferne und Weite und Versprechen. Dabei streifen wir in Wirklichkeit durch eine Flucht von Interieurs... beklebt mit Bildtapeten, geeignet, die Badewanne vergessen zu machen, der wir nie entkommen sind."
Laurie Anderson

 

PRIME CUTS
UND DIE PAPIERKÖRBIN
Happening mit Book-Launch und Ausstellung

Tart Gallery, Zürich
8. – 11. Februar 2018
kuratiert von Mischa Camenzind

mit Arbeiten von: Mischa Camenzind, Matthias Gubler, Phillip Ramspeck, Jana Vanececk, Karim Patwa, Achim Schröteler, Christian Frehner


Mischa Camenzind lädt in die TART GALLERY zur Lancierung seines neuen Collagenbuches "Die Papierkörbin" ein. Neben der Buchpräsentation zeigt "Prime Cuts" eine Auswahl von Originalcollagen der letzten Jahre. Ergänzt und erweitert wird die Ausstellung mit Arbeiten befreundeter Künstlerinnen und Künstler, die im weitesten Sinne etwas mit collagieren, schneiden und neu zusammenfügen zu tun haben; sei das auf Papier, mit Video, Sound oder Worten.
In seinen Collagen arbeitet Mischa Camenzind ausschliesslich mit vorgefundenem Bildmaterial aus Zeitungen, Zeitschriften und Werbebroschüren, nichts ist digital oder am Computer bearbeitet. Er lässt verschiedene Realitäten, Ebenen und Perspektiven aufeinanderprallen, peppt sie mit einem Schuss Ironie, Absurdität und Gesellschaftskritik auf und stellt sie neu zusammen. Diese kompositorische Freiheit der Collage, Bestehendes zu dekonstruieren, löst Widersprüche auf- und gleichzeitig neue aus und so entstehen Mehr- statt Eindeutigkeiten und Spannung statt Harmonie; oder mit den Worten Tomi Ungerers ausgedrückt: Das Absurde hilft uns, die Realität in die richtige Perspektive zu rücken.

 



 

Oh du Fröhliche!
Zum Abschluss vom 6 ½ und als erster Weihnachtsmarkt der Stadt zeigen 25 KünstlerInnen 25 Werke.
Organisation und Kuration:
Mischa Camenzind und Phillip Ehgartner
2017


 

Pampa Paris Capri
6 Bieler Kunstschaffende zu Gast im 6 ½
Organisation und Kuration:
Mischa Camenzind und Phillip Ehgartner
2017
mit den KünstlerInnen:
Katrin Hotz, Andrea Heller, Simon Ledergerber, Monika Stalder, Gregor Wyder und Marcel Freymond


 

kryptisch
Organisation und Kuration:
Mischa Camenzind und Phillip Ehgartner
2017
mit den Künstlern:
Wink Witholt und Gery Waser

Die Ausstellung "kryptisch" basiert auf dem kuratorischen Konzept, einem künstlerischen Werk eine andere Position gegenüber zu stellen.
Der ernsthaften, wuchtigen und sakralen Objekt- und Bilderwelt Geri Wasers stehen Wink Wiholts hintersinnig ironische Objekte gegenüber, der flüchtige Situationen in feste Materialien transponiert. Wo einer aufbläst, verkleinert der andere. Pathos vs. Augenzwinkern. Kommen sie vom Statement her aus verschiedenen Ecken, treffen sie sich in gewissen Formensprachen, in denen sich ihre Werke gegenseitig auf- und abladen und so zu neuen Bedeutungen führen. Kryptisch, nämlich geheimnisvoll und unklar, sind beide.
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Alles schön schräg gerade
Organisation und Kuration:
Mischa Camenzind und Phillip Ehgartner
2017
mit den KünstlerInnen:
John Trashkowsky, Mia Diener, Erhard Siegrist, iokke, Andreas Weber

Wir leben in schrägen Zeiten, politisch, sozial, gesellschaftlich. Von Fake News, über populistische Tendenzen bis zu TV-Stars als Präsidenten. Zeit also, dass sich die Kunst wieder ein wenig ein- und das Ganze aufmischt. Die Gruppenausstellung "Alles schön schräg gerade" versammelt Arbeiten mit Haltung, Aktionistische Videos und absurd-ironische Kommentare zur Zeit, da wir momentan grad ein wenig auf die Fresse kriegen, uns aber bestimmt nicht unterkriegen lassen...
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Die Papierkörbin
Organisation und Kuration:
Mischa Camenzind und Phillip Ehgartner
2017
mit den KünstlerInnen:
Marc Lee, Diana Seeholzer, Marc Elsener, Haruko, Milenko Lazic, Mischa Camenzind

Die Gruppenausstellung "Die Papierkörbin" kreist um Überfülle und Einsamkeit, um das Zuviel, das immer auch zuwenig ist und spielt thematisch mit der Informationsüberflutung eines digitalen und globalen Zeitalters und dem persönlichen Umgang damit. Die Wort-spielerische Erhöhung eines profanen Papierkorbs zur Königin und das Wegwerfen als Metapher für Befreiung. Abfall als luftig leichte Inszenierung oder massige Skulptur. Das Verlorensein oder Gefressen werden im Strudel unablässiger Statements und News und die ironisch und poetische Reaktion darauf.
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Weinwolke
Organisation und Kuration:
Mischa Camenzind und Phillip Ehgartner
2017
mit den KünstlerInnen:
Dominik His, Martin Gut, Phillipp Ramspeck, Andrea Suter und Marcel Freymond

Die Gruppenausstellung "Weinwolke" spielt im weitesten Sinne mit fragilen Momentaufnahmen, wie sie uns von Rauschzuständen bekannt sind. Zwischen Traumbildern und Albträumen pendelnd, im einen Augenblick klar, im nächsten verschwommen. Losgelöst oder verstrickt. Leicht und poetisch oder von Schwere erschlagen und so rauscht man sich die Realität schön oder landet halt im Gegenteil.
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Schnitzelland
Organisation und Kuration:
Mischa Camenzind und Phillip Ehgartner
2016
mit den KünstlerInnen:
Susanne Hofer, Simon Ledergerber, Dogan Firuzbay, Phillip Ehgartner, Bettina Diel, Bernhard Annen und Patrick Blank

Schnitzelland ist vielleicht Milch- und Honigland und ein Zustand, in dem wir uns gemütlich eingerichtet haben. Im Moment beschleicht uns aber das mulmige Gefühl, dass dieses Gefühl brüchig wird und sich diese Festigkeit langsam in seine Einzelteile zerlegt.
Schnitzelland zeigt Arbeiten, die diesen vermeintlichen Zustand listig umspielen, ihn hinterfragen und brechen. Botschaften, die sich auflösen oder Materialien. Illusionen von Landschaften. Transformationen von Zuständen und scheinbaren Gewissheiten und Objekte, denen ihre eigentliche Bestimmung entzogen wurde.
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Das Fabrikutop
Organisation und Kuration:
Mischa Camenzind und Phillipp Ehgartner
2016
Mit den KünstlerInnen:
Amrei Wittwer, Andrea Suter, Andre Wilhelm, Ana Rakel Ruiz de Sabando, Baggenstos/Rudolf, Bernhard Annen, Bettina Diel, Brigitte Friedlos, Bruno Steiner, Claudia Bucher, Christophe Scheidegger, Claudette Ebnöther, Dani Imbach, Davix, Diana Seeholzer, Dogan Firuzbay, Dominik His, Eliane Zgraggen, Erhard Sigrist, Esther Schena, Georgette Maag, Gregor Wyder, Gregory Hari, Haruko, Heiko Blankenstein, Janine Schranz, Johanna Bossart, LAST Nico Lazúla | Ruedi Staub, Laura Lazura, Lukas Lenherr, Marcel Freymond, Marco Fedele di Catrano, Marianne Engel, Marion Ritzmann, Martin Fröhlich, Matthias Gubler, Max Kriegleder / Walo Wittwer, Mischa Camenzind, Martin Gut, Milenko Lazic, Nico Sebastian Meyer, Nicolas Wittwer, Nina Staehli, Pawel Ferus, Philipp Ehgartner, Regula Spörri, Reto Scheiber, Sabine Schlatter, Sandra Kühne, Sebastian Sieber, Severin Müller, Susana Perrottet, Simon Ledergerber, Susanne Hofer, Thomas Baggenstos, Tizian Baldinger, Urs Hofer, Wink Withold, Yves Suter, Zwimpfer/Zwimpfer

Georgette Maag                                    Marianne Engel                                  Urs Hofer


Die Fabrik ruft erneut!
Bröckelnder Beton, rostiges Metall, defekte Elektroinstallationen, ein Erdgeschoss unter Wasser und die rohe Innenarchitektur machen die ehemalige Zementfabrik im Schwyzer Dorf Brunnen zum idealen Präsentationsort für zeitgenössische Kunst.

Von Michael Sutter; Direktor Kunsthalle Luzern

Zuerst musste der ganze Staub und (Vogel-)Schmutz aus den Räumlichkeiten gesaugt werden, damit auf den über 970m² – verteilt auf fünf Galeriestockwerken – eine Kunstausstellung realisierbar ist. Das Mühlegebäude der ehemaligen Zementfabrik Holcim auf dem gigantischen Nova-Areal in Brunnen war bereits im Jahr 2012 der Schauplatz von «Die Fabrik ruft», einer imposanten Ausstellung von nationaler Gegenwartskunst, die vielen noch als Erinnerung präsent ist. Bereits damals in das Projekt involviert waren die beiden Künstlerkuratoren Philipp Ehgartner (*1969, Luzern) und Mischa Camenzind (*1974, Gersau), in deren Köpfen sich die Fabrik als einzigartiger Ausstellungsraum manifestiert hat. In Eigeninitiative haben sie eine Neuauflage initiiert, mit Sponsoren und Gönnern fast 40‘000 CHF Budget generiert und zahlreiche befreundete Künstlerinnen und Künstler aus der Zentralschweiz und dem Raum Zürich eingeladen, um orts- und raumspezifische Arbeiten zu entwickeln. Insgesamt 57 Kunstschaffende sind dem Aufruf gefolgt und präsentieren ihre Arbeiten in der verwinkelten Industriearchitektur.
"90 Prozent der Kunstwerke sind speziell für die Fabrik gefertigt oder werden vor Ort in einer der zahlreichen Nischen und Gängen installiert," meint Philipp Ehgartner und verweist auf den "Fabrikhallengeist", der sich während einem solchen Projekt bemerkbar macht und ein kreatives Biotop an künstlerischen Produkten entstehen lässt.

Fluoreszierende Pilze und menschliche Haut
Besucherinnen und Besucher können das Ausstellungsgebäude nur über einen Seiteneingang betreten, worauf ein klaustrophobischer 18 Meter-Kanal durchschritten wird, der mit den Arbeiten der Aargauerin Marianne Engel (*1972) bestückt ist. Sie verwandelt den Ort mit Naturfundstücken wie Pilzen, Moose und Baumstrunke unter Einsatz von Laserstrahlen und fluoreszierenden Pigmenten zu einem mystisch-atmosphärischen Fantasieraum. Ebenfalls kurios wird die Installation von Heidy Baggenstos (*1958) und Andreas Rudolf (*1970); das Künstlerduo aus Zürich kultiviert im Untergeschoss – das wegen Grundwasser permanent überflutet, mit Feuerwehrgummistiefel aber begehbar, ist – Wasserlinsen inklusive der notwendigen Materialien für das Pflanzenwachstum (Ernte-Netz, pinke LED-Lampe, Flaschen mit Urin und Kompostnährstoffen). An der Finissage wird die Arbeit mit dem Titel «Fostering Duckweed - From urine to protein» den Gästen als Mahlzeit serviert. Der junge Luzerner Nico Sebastian Meyer (*1987) reagiert mittels einer digital bedruckten PVC-Blache auf die Architektur im Aussenraum. In ähnlicher Dimension und Materialität wie Werbebeschriftungen installiert er eine fotografische Nahaufnahme von weisser, menschlicher Haut, die in ihrer Struktur mit der gerillten Aussenfassade der Fabrik korrespondiert. Diese drei Positionen stehen stellvertretend für einen Ansammlung von über 70 Kunstwerken, die während drei Wochen die labyrinthartige Zementfabrik in einen Kunsttempel verwandeln.

Download: Ausstellungskatalog
Download: Kunstbulletin 7 /16, von Daniela Hardmeier

 

Le Terrain vague
Hardplatz Zürich
Organisation und Kuration:
Mischa Camenzind, Dani Imbach und Walo Wittwer
2014
mit den KünstlerInnen: Georgette Maag, Bernhard Huwiler, Andrea Suter, Simon Ledergerber, Baggenstos/Rudolf, Severin Müller und anderen

Andrea Suter/Matthias Gubler              Georgette Maag                                   Simon Ledergerber

Der Hardplatz Zürich wird für eine Woche durch Objekte, Videos, Aktionen und Performances in Beschlag genommen.
Download: Ausstellungskatalog

 

Seifenbaum & Wolkenbrot
Arbeiten im grünen Bereich
Villa Flora Park, Gersau, SZ
Organisation und Kuration:
Mischa Camenzind
2013
mit den KünstlerInnen:
Susanne Hofer, Andreas Marti, Haruko, Marck, Marion Ritzmann, Suter&Bult, Walo Wittwe und Eliane Zgraggen, Helmut Smits, Severin Müller, Mischa Camenzind, Heiko Blankenstein, Carole Kuhn, Dominik His, Matthias Gubler und Lukas Lehnherr, iokke, Andrea Suter, Erhard Sigrist


Fotos: Matthias Gubler/Lukas Lehnherr, Susanne Hofer, Walo Wittwer/Max Kriegleder, Marck, Mischa Camenzind, Severin Müller

Über 20 nationale und internationale Künstler und Künstlerinnen zeigen zeitgenössische Kunst im Villa Flora Park in Gersau und laden diesen mit ihren direkt auf den Ort eingehenden Objekten, Installationen und Interventionen poetisch auf.
Organisiert und kuratiert von Mischa Camenzind.
Website: Seifenbaum & Wolkenbrot
Download: "Seifenbaum und Wolkenbrot", Ausstellungskatalog (pdf)

 

Der Aufstand der Dinge
Gruppenausstellung in der Galerie am Leewasser
kuratiert von Mischa Camenzind
mit Susanne Hofer, Esther Kempf, Heiko Blankenstein, Erhard Siegrist, und anderen
April 2014

Heiko Blankenstein                               Susanne Hofer                                     Bernhard Annen

Eine Gruppenausstellung, die durch die Mittel des Absurden und der Verfremdung normale Erwartungen an Gegenstände und Wahrnehmungen hintergehen soll.
Download: Ausstellungskatalog gross (pdf, 57 MB)
Download: Ausstellungskatalog klein (pdf, 10 MB)
Download: Flyer

 

Die Fabrik ruft!
Altes Zementareal, Brunnen
2012

iokke                                                    Heiko Blankenstein                              Susanne Hofer

Über 60 Kunstschaffende aus der ganzen Schweiz besetzen eine alte Fabrikhalle mit zeitgenössischer Kunst.
Organisiert und kuratiert von Mischa Camenzind und Franziska Amstad.
Website: Die Fabrik ruft
Download: "Die Fabrik ruft!", Ausstellungskatalog (pdf)